Informationen für KünstlerInnen
Der Charakter der Tage der offenen Ateliers soll beibehalten werden – nämlich die Vielfalt der Kunstszene unserer Region zu zeigen und dem Besucher den Zugang zu Kunst in ungezwungener Atmosphäre zu ermöglichen
Also nicht nur professionelle Künstler, sondern auch die angehenden Profis sind wieder zur Teilnahme aufgerufen.
Das Projekt findet an zwei Wochenenden statt. Wenn Sie eine imaginäre Linie von West nach Ost kurz unter Hildesheim ziehen, ergibt sich daraus die Aufteilung in Nord und Süd. Die Region Nord ist am 23. und 24. August dran, in der Südregion findet das Projekt eine Woche später am 30. und 31. August statt. An den Ausstellungstagen sollen die Ateliers von 11 bis 18 Uhr geöffnet sein.
Geplant ist ein Abschlusstreffen am darauffolgenden Wochenende, voraussichtlich im Stammelbach-Speicher in Hildesheim. Gerne nehmen wir aber Ihre Vorschläge für andere Orte auf.
Das Projekt findet in der Region Hildesheim statt, wir halten uns nicht streng an Landkreisgrenzen. D.h., dass z.B. auch ein Atelier in Mehrum teilnehmen kann.
Diesmal gibt es ein Bewerbungsverfahren. Der Bewerbungsbogen steht rechts neben dem Text zum Herunterladen bereit oder kann beim Netzwerk Kultur & Heimat angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 7. März.
Es können sich auch Ateliergemeinschaften bewerben oder Ausstellungs-/ oder Ateliergemeinschaften gebildet werden. Bewerben Sie sich dann bitte als Ateliergemeinschaft mit Bewerbung der einzelnen Teilnehmer.
Beim Treffen wurde angeregt, eine Kontaktmöglichkeit für Suche und Angebote von Atelierplätzen einzurichten. Die Projektleitung hat dazu eine Liste angelegt, die angefordert werden kann.
Anhand der Bewerbungen wird eine Jury über die Teilnahme entscheiden. Die Zusammensetzung der Jury ist wie folgt geplant:
• 2 Mitglieder des BBK-Hildesheim,
• 2 Mitglieder der AKHi (Arbeitsgruppe Kunsthandwerk Hildesheim-Südniedersachsen),
• 1 Mitglied des Netzwerks Kultur & Heimat (nicht Projektleitung) sowie
• 2 „Besucher“, die keine Künstler sind
Um das Projekt zu finanzieren, wurde in den letzten Jahren ein Künstlerbeitrag erhoben. Dieses Mal ist stattdessen ein Besucherbeitrag geplant. Jedes teilnehmende Atelier erhält ca. 20 gestaltete Buttons, die zu einem von uns festgelegten Preis (ca. 4 Euro) verkauft werden sollen. Der Besucher soll einmalig während der Tage der offenen Ateliers diesen Beitrag entrichten, der Beitrag soll den Charakter eine Spende haben. Sicherlich ist es nicht möglich, die Besucher zu zwingen, den Beitrag zu entrichten. Wir hoffen dabei auf Ihre Kreativität und auch Ihr Verkaufstalent bei dieser Aktion und auch auf Ihr Verständnis, dass das Projekt auf diese Weise mitfinanziert werden muss. Wir werden auch in der Presse vorab für den Kauf eines Buttons werben.
Wie gewohnt werden Werbemittel zur Verfügung stellen. Es wird wieder den bereits bekannten Faltplan mit allen teilnehmenden Ateliers geben, ebenso Postkarten und Plakate. Da die Deutsche Post den Infobrief abgeschafft hat, werden wir in diesem Jahr aus Kostengründen auf das Versenden des Faltplans an Adressaten aus den Besucherlisten verzichten und mit Postkarten arbeiten.