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Durstiger Heimweg

Der damalige Brandmeister Josef Knieke und sein Stellvertreter Christoph Knieke hatten nach dem traditionellen Wintervergnügen, welches immer mittwochs im Saale der Gastwirtschaft von Franz Hartmann gefeiert wurde, noch am Tag darauf durchgezecht und machten sich also Donnerstag gegen 15 Uhr auf den Heimweg. Als sie beim Hof von Brönneke in der Lindenallee waren, sagte Stoffel zu Jo: Diu, Jo, beforre woi na hiuse kummet, sin'wa vadösset. (Du, Jo, bevor wir nach Hause kommen, könnten wir verdurstet sein.)

Darauf erwiderte Jo: Jau Stoffel, da hess'te recht, load ösch leiber ummedrahn un taurügge taun Krauge gehn. (Stoffel, da könntest du recht haben. Dann lass uns man umdrehen und wieder zur Gastwirtschaft gehen.) Das taten sie dann auch.