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Kultur in der Region Hildesheim

Furtwängler Orgel Mahlerten

Zu finden: In der Ev.-luth. Kirche St. Bartholomäus, Leunisstr. 4, Mahlerten

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Furtwängler Orgel Mahlerten © Sarah Haase

Organist: Pawel Haluszczak

Foto: Sarah Haase

1881 wurde mit dem Orgelneubau für die Kirche in Mahlerten in der Elzer Werkstatt unter „Philipp Furtwängler & Söhne“ begonnen. Jedoch verstarb Wilhelm Furtwängler 1883, und sein Bruder Pius zog mit seinem neuen Teilhaber Adolf Hammer nach Hannover. 1883 vollendete die neue Firma „P. Furtwängler & Hammer“ die Orgel unter Opus 197 mit 4 Registern und insgesamt 216 Pfeifen, verteilt auf 1 Manual. Die Orgel wurde mit Schleifladen und mechanischer Traktur gebaut. Die Optik zählt 25 Prospektpfeifen, die eine 3-Teilung haben. Der Tonumfang beim Manual reicht von C bis f"', das Pedal reicht von C bis c'. Nach der Restaurierung und klanglichen Umstellung durch Emil Hammer aus Hannover in Jahre 1960 hat die heutige Orgel 4 Register (verfügt über 54 klingende Stimmen) und 428 starke Pfeifen, verteilt auf 1 Manual und Pedal. Im Pedal ist keine konkrete Bassstimme disponiert, sondern übergeführte Stimmen. Diese sind durch die Manualregister zu hören. Übergeführte Stimmen sind solche, welche im Bass keine eigenen Pfeifen haben, sondern die einer andern Stimme benutzen (ohne Zutun des Spielers).

Disposition:

Manual + Pedal:

Lieblich Gedact 8’

Principal 4’

Gedecktflöte 2’

Scharff 3-fach

Text: Pawel Haluszczak

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