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Kultur in der Region Hildesheim

Allgemeine Informationen

Spät entdeckt der gelernte Schriftsetzer Hans-Joachim Härke seine Leidenschaft für die Malerei. Erst nach seiner Pensionierung besucht er Aquarellkurse in der Katholischen Familienbildungsstätte in Hildesheim. Allerdings perfektioniert er diese anspruchsvolle Technik schnell und, was viel wichtiger ist, er prägt seinen eigenen Stil.
Eines seiner favorisierten Sujets sind historische Bauten in Hildesheim. Mit diesen Arbeiten dokumentiert Härke Stadtgeschichte auf seine ganz eigenen Weise. Seiner Affinität zur schönen Schrift, die der Beruf als Schriftsetzer mit sich brachte, bringt der Künslter in aufwendigen Kalligrafien zum Ausdruck. Unvergessen in diesem Zusammenhang ist das Buch " Ein schöner Spruch von der Entstehung des Stiftes und der Stadt Hildesheim", welches im Jahre 2000 dem Museumsverein als Jahresgabe diente. Eine anspruchsvolle Arbeit aus gemalter Schrift und Aquarellen zu dem Gedicht von Onofrius Meyenrose von 1575, in der übersetzten Fassung von Gertrud Konrad.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Collagen aus Briefmarken und Aquarellen von Hans-Joachim Härke. Die Marken dienen dem bekennenden Philatelisten als Ausgangspunkt und Ausschnitt für diese Arbeiten, bei denen der Künstler um das Motiv der Briefmarke herum das Bild komponiert und nicht selten damit auch eine Geschichte.

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