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Kultur in der Region Hildesheim

Allgemeine Informationen

Wilde Tiere ganz aus der Nähe: Eine Sammlung ausgestopfter exotischer Tiere erinnert noch heute daran, dass Alfeld einst ein internationales Tierhandelszentrum war. In Landschafts-Dioramen aus den 1930er Jahren werden 100 verschiedene Tierarten aus aller Welt gezeigt, darunter bedrohte Arten wie Eulenpapageien oder Sumatra-Tiger und der bereits ausgestorbene Tasmanische Beutelwolf.

Darüber hinaus erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte des Alfelder Tierhandels: Zwei bedeutende Unternehmen hatten hier ihren Sitz. Eine von beiden – die Firma Ruhe – war in den 1920er Jahren die weltgrößte Tierhandlung.

Das Tiermuseum ist besonders für Kinder (schon ab 3 Jahren) geeignet.

Öffnungszeiten

Dienstag – Freitag: 10 – 12 Uhr und 15 – 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 – 12 Uhr    
Sonntag: 15 – 17 Uhr von Mai bis September

Montags und feiertags geschlossen, Gruppen und Schulklassen auch nach Vereinbarung.

Wild in Alfeld! - Trickfilmprojekt für Kinder und Jugendliche

Vor fast hundert Jahren war es keine Seltenheit, dass Bären, Elefanten und Tiger in Alfeld zu sehen waren. Die Geschichte der Firma Ruhe, die zeitweilig eine der größten Tierhandelsfirmen weltweit war, hat über einen langen Zeitraum das Straßenbild in Alfeld geprägt. Heute zeugt noch die Sammlung von Tierpräparaten im Tiermuseum Alfeld von den umfangreichen Aktivitäten des Unternehmens, aber auch von den kaum noch vorstellbaren Bedingungen, unter denen die Tiere gefangen und transportiert wurden.

Zu diesem spannenden Thema hat die Kunstschule Hildesheim in Kooperation mit dem Tiermuseum Alfeld und der VHS Alfeld im Herbst 2013 ein Trickfilmprojekt mit Kindern in Alfeld durchgeführt. Daraus ist der Kurz-Trickfilm Wild in Alfeld entstanden, in dem 10 Kinder im Alter von 8-12 Jahren kreativ, witzig und kritisch mit einem Teil ihrer jüngeren Stadtgeschichte auseinander gesetzt haben. Historische Dokumente, Fotografien, und Werbeanzeigen der Firma Ruhe, eigene Zeichnungen und Spielzeugfiguren waren das Ausgangsmaterial, um Szenen zu entwickeln und Bild für Bild aufzunehmen und später mit Texten zu vertonen. Geleitet wurde das Projekt von der Diplom Kulturpädagogin Kirsten Schönfelder. zum Video

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