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Kultur in der Region Hildesheim

Allgemeine Informationen

Entstanden ist die Skulptur 1971 bei der allerersten Kontakt-Kunst-Aktion auf dem Paul-von-Hindenburg-Platz in Hildesheim.
Kontakt-Kunst bedeutet das Bildhauern von Großplastiken in der Öffentlichkeit mit Kollegen und interessierten Laien.

Der Grundgedanke war, zwei der Säulen wieder in eine nun neue Beziehung zu stellen. Zunächst lagen sie als Steinmaterial im Mehler Bruch, dann standen sie in der architektonischen Gemeinsamkeit eines Bauwerkes, der Garnisionskirche Hannover und später ruhten sie in der gedrängten Enge der Säulenleiber auf dem Bauhof in Hildesheim.

Seit Ende der Sechziger Jahre war die Welle das gestalterische Thema von Otto Almstadt. Da lag es nahe, eine Wellenpassung zu schlagen, die einen neuen formalen Bezug zwischen den Säulen herstellt.

Die Arbeit besteht aus zwei Säulen, deren Außenhäute unangetastet sind, sie weisen dementsprechend Alterungsspuren, Verletzungen, also Spuren ihrer Geschichte auf, zu der inzwischen 37 Jahre Aufstellung in Hildesheim dazukamen und die nun in Wallenstedt fortgesetzt wird.

Die Wellenblöcke sind eine Leihgabe an die Gemeinde Rheden und stehen seit 2008 in Wallenstedt, Dorfstraße Ecke Winkelstraße.

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