Festliches Sonderkonzert zum Reformationstag
31.10.2026
17:00 Uhr
tfn - Theater für Niedersachsen, Theaterstr. 6, 31141 Hildesheim
39,-/35,-/31,-/24,-. Ermäßigungen für Schüler/Studierende, 40% Erm. für Schwerbehinderte und Erwerbslose
Ein Fest der Wiener Klassik am Reformationstag
Sonderkonzert in Kooperation von: Theater für Niedersachsen, Kulturring Hildesheim und Kantorat St. Andreas Hildesheim
Leitung: Bernhard Römer
Teil 1: 17:00 Theater für Niedersachsen tfn
Teil 2: 19:30 St.-Andreas-Kirche
Programm: Joseph Haydn Sinfonie Es-Dur Hob. I:103 ("Mit dem Paukenwirbel")
Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart Große Messe c-Moll KV 427
Erstmalig zum diesjährigen Reformationstag veranstaltet der Kulturring e.V. in Kooperation mit dem Theater für Niedersachsen und dem Kantorat St. Andreas ein „Fest der Wiener Klassik". Das Sonderkonzert beginnt um 17 Uhr im TfN und endet nach einer Pause im Theater-Foyer mit Catering-Angebot in St. Andreas.
Inspiriert von der über zwei Jahrzehnte gefeierten Biennale „Romantische Nacht“ stehen auch dieses Mal zentrale kulturelle Spielstätten unserer Stadt unter einem gemeinsamen, musikalischen Leitmotiv. Haydn, Mozart, Beethoven – das sind die Granden der Wiener Klassik. Sie gelten als das „goldene Trio“. Heute genießt Wiens musikalisches Erbe internationales Ansehen mit unsterblich gewordenen Kompositionen.
Die Hildesheimer Star-Pianistin Ragna Schirmer wird zusammen mit der TfN-Philharmonie in der ersten Konzerthälfte des Musikfestes ein außergewöhnlich beliebtes Werk konzertieren: Beethovens berühmtes 5. Klavierkonzert, das „Majestätische“, als „Emperor“ bekannte Konzert, das durch heroische Energie und solistische Brillanz besticht. Außerdem erklingt mit Haydns bekannter Sinfonie Es-Dur („Mit dem Paukenwirbel“) ein meisterhaftes Werk voller Witz, das mit seinem berühmten, namensgebenden Paukensolo gleich zu Beginn ein dramatisches Glanzlicht setzt.
„Es gibt im Leben eines Musikers diese seltenen, besonderen und kostbaren Konzerte: Das Spiel gleicht einem Rausch, eins mit sich und der Welt schwebt man durch den Kosmos der Töne und Klänge, konzentriert und entrückt zugleich“. (Ragna Schirmer)
Nach der Pause erklingt ab 19:30 Uhr in der Andreaskirche mit der Großen Messe c-Moll KV 427 ein unvollendetes, zutiefst bewegendes Sakralwerk von barocker Wucht, das zu den eindrucksvollsten Messvertonungen der Musikgeschichte zählt. Daran beteiligt sind vier weitere Solisten: Martina Nawrath, Sopran, Marleen Jasper, Sopran, Julian Habermann, Tenor und Peter Kubik, Bariton sowie die St.-Andreas-Kantorei.
Ein unvergessliches Konzerterlebnis voller Dynamik und festlicher Emotionen,das Stadtgeschichte und Weltklasse-Musik verbindet, erwartet Sie!