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Kultur in der Region Hildesheim
26.07.2020

Aktuelle Informationen und Praxis-Tipps für Kulturschaffende 

Der Landesverband Soziokultur Niedersachsen unterstützt Vereine und Kulturschaffende nach wie vor mit Informationen und Sprechstunden zu Fragen der Corona-Krise.
http://soziokultur-niedersachsen.de/leistungen/coronavirus.html

Neue Corona-Verordnung Niedersachsen

Die geänderte Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ist seit dem 6. Juli gültig. Alle Änderungen sind im Anhang (pdf) gelb markiert.

Kultureinrichtungen dürfen wieder öffnen

Hier die neuen Regeln, die für Kulturveranstaltungen im Innenbereich gelten:
* Erlaubte Öffnung für Kulturveranstaltungen seit dem 22. Juni
* Mund-Nasen-Schutz ist für Besucher:innen vorgeschrieben, dürfen an den Sitzplätzen abgelegt werden
* Es können bis zu 10 Personen aus einem Haushalt ohne Abstand sitzen
* Ansonsten gibt: 1,50 m Abstand; und 10 qm pro Person bei Ausstellungen
* Mehr als 500 Personen sind nicht erlaubt
* Kontaktdaten drei Wochen aufbewahren, Hygienevorschriften, sichtbare Verhaltensregeln und die Abstimmung des Hygiene-Konzepts mit den Behörden vor Ort wird empfohlen

BULE fördert ehrenamtlich getragene Nahversorgung

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert die ehrenamtlich getragene Nahversorgung in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie trifft besonders hilfsbedürftige Menschen. Mit der Sonderförderung des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." sollen Initiativen, die durch ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe und bürgerschaftliches Engagement die Nahversorgung in den ländlichen Räumen unterstützen, finanziell entlastet werden.

Ab sofort bis zum 12. Juli 2020 können ehrenamtliche Initiativen wie Ortsgruppen von Tafeln Interessenbekundungen einreichen. Ziel ist es, durch die Pandemie entstehende finanzielle Mehrbelastungen der Initiativen zu überbrücken und ehrenamtliches Engagement zu unterstützen. Die Fördersummen liegen zwischen 2.000 Euro und maximal 8.000 Euro. Mehr Informationen fin Sie hier.

Hinweise zum Erstellen eines Infektionsschutzkonzeptes - überarbeitete Fassung

Unser Landesverband soziokultur informiert: Ein Infektionsschutzkonzept sollte unterteilt sein in Seminar- und Veranstaltungsbetrieb. In weiten Teilen gelten für beide Bereiche alle Maßnahmen.

Für den Veranstaltungsbetrieb müssen individuelle Bestuhlungssituationen gestaltet werden. Jeder Saal ist anders. 

In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass man mit externen Seminaranbieter*innen und Veranstalter*innen einen Vertrag abschließt, der die Einhaltung des hauseigenen Hygienekonzepts rechtsverbindlich vorsieht. Es ist dringend erforderlich, die Einhaltung des Hygienekonzeptes zu überprüfen. Auch wenn Rechtssicherheit über einen Vertrag hergestellt wird, ist bei einer Infektion im eigenen Hause der/die Träger*in im öffentlichen Fokus. Die Öffentlichkeit wird keinen Unterschied zwischen Träger*in und Mieter*in machen. Die neue Fassungfinden Sie hier (PDF). Die Neuerungen sind grün eingefärbt.

Überbrückungshilfen

Die von der Bundesregierung Mitte Juni beschlossenen Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen durchlaufen aktuell ebenfalls das Gesetzgebungsverfahren.

Diese sollen für die Monate Juni bis August 2020 als nicht rückzahlbarer Betriebskostenzuschuss gewährt werden. Antragsberechtigt sind Unternehmer/ -n, deren Umsätze im April und Mai 2020 um mindestens 60% gegenüber den Monaten April und Mai 2019 zurückgegangen sind. Bei Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind, sind die Monate November und Dezember 2019 heranzuziehen.

Förderfähig sind fortlaufende im Förderzeitraum anfallende definierte betriebliche Fixkosten. In Abhängigkeit von der Höhe des Umsatzeinbruches sollen diese bis zu 80% erstattet werden. Der maximale Erstattungsbetrag beträgt dabei 150.000 Euro für drei Monate. Bei Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag auf 9.000 Euro, bei Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten auf 15.000 Euro jeweils für drei Monate beschränkt sein. Das Antragsverfahren soll durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer durchgeführt und über eine digitale Schnittstelle direkt an die EDV der Bewilligungsstellen der Länder übermittelt werden. Die Antragsfristen enden am 31. August.

Mehr Informationen hier www.bmwi.de

Haftungsfragen zu Hygienemaßnahmen

Hier ist ein Hinweis vom Musikland Niedersachsen zum Thema Haftungsfragen:
https://www.schmerzensgeld-wuerzburg.de/leistungen/haftungsfragen-bei-corona/

Wenn man demnach als Veranstalter ein Hygiene-/Schutzkonzept vorlegt, dieses vom Gesundheits- und Ordnungsamt abgesegnet wird und man sich dann ordnungsgemäß verhält, sollte man auf der sicheren Seite sein.

Nach Aussage des Rechtsstab der LiveKomm gibt es bisher aber wohl noch keine Präzedenzfälle.

Corona-Regeln in unterschiedlichen Sprachen

Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat die seit 8. Juni 2020 geltenden Regeln zusammengestellt und sie zwecks schnellerer Verbreitung in folgende Sprachen übersetzt:

*    Englisch*    Französisch*    Türkisch*    Russisch*    Polnisch*    Griechisch*    Spanisch*    Arabisch*    Farsi   

Diese Informationen finden Sie hier.

Webinar: „Technik und Moderations-Knowhow für Videokonferenzen“ vom Landesverband Soziokultur

Videokonferenzen bieten tolle Möglichkeiten und auch einige Tücken für die Zusammenarbeit. Die Moderation trägt eine entscheidende Rolle für erfolgreiche virtuelle Treffen: Sie bietet Struktur, sorgt für die Effektivität und auch den Spaß in der Zusammenkunft.

Was ist eigentlich anders, wenn man ein Teamtreffen online abhält, worauf sollte man achten? Wie kann man Videokonferenzen sinnvoll strukturieren? Was ist bei der Vorbereitung zu beachten? Wie bringe ich Abwechslung in ein virtuelles Treffen? Welche Werkzeuge zur Visualisierung der Arbeitsinhalte
bieten sich an?

Am Beispiel der Plattform "ZOOM" wird eine Einführung in Möglichkeiten von Videokonferenzen gegeben.

Termin: Dienstag, 14. Juli 2020

Arbeitsphase 1: 10:30 bis 12:30 Uhr
Arbeitsphase 2: 14:00 bis 15:30 Uhr

Referentin ist Aishe Spalthoff, Bachelor of Arts Kulturwissenschaften, Produktionsleitung, Regisseurin, Theaterpädagogin und Performerin in Bremen und Niedersachsen.

Kosten: Pay-as-you-like-Modell - wer Geld zahlen kann oder noch Fortbildungsbudget übrig hat, darf gerne etwas zahlen. 

Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 15 begrenzt. Bei großer Nachfrage bietet der Landesverband Soziokultur einen weiteren Termin an.

Zur Anmeldung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfS3XghVqpTyQBUU7NmZ23Yifo_1VHzVcRMBVcdvY-vU5yHoQ/viewform

Die Stadt Hildesheim informiert über Maßnahmen für Kulturschaffende und gibt Tipps - Stand 25.Mai

Hier finden Sie eine weitreichende Zusammenfassung von Informationen für Kulturschaffende in der Corona-Krise von der Stadt Hildesheim:

Informationen für Kulturschaffende (Stand 25. Mai)


Hygieneregeln - Beispiele vom Pavillon und Brunsviga

Der Pavillon Hannover stellt seinen Pandemieplan für die Zusammenarbeit im Haus zur Verfügung. Er wurde gemeinsam mit der Betriebsärztin des Pavillons erstellt. Es ist ein Pandemieplan ist für geschlossene Häuser und solche, die Gruppenräume vergeben.  

Die Brunsviga hat eine Handreichung mit Hygienerichtlinien für Mitarbeiter und Seminarleitungen etc. erstellt und eine Liste für die Erfassung der Teilnehmer*innen von Seminaren und Besucher*innen. Diese finden Sie hier. Sie können alle Unterlagen nutzen, um sie für Ihre Häuser einzusetzen.

Mit Ihren Konzepten für den Schutz Ihrer Mitarbeite*:innen können Sie sich an die Berufsgenossenschaft wenden. Sie kommen und beraten vor Ort. Wer zuständig ist, können Sie über die VBG-Zentrale in Bielefeld erfragen: 0521 5801-0. Es ist durchaus auch möglich hier Fragen zu Hygieneplänen zur Wiedereröffnung zu besprechen.

Hier finden Sie die Hygieneregeln vom Pavillon Hannover.

Hier finden Sie die Hygieneregeln von Brunsviga.

Hier finden Sie hilfreiche Aushänge und Handreichungen:


Aushänge:

o Bitte Abstandhalten Plakat (pdf)

o Richtig Hände waschen Anleitung (pdf)

o Allgemeine Schutzmaßnahmen (pdf)

Handreichungen:

o Anwendung von Atemschutzmasken (pdf)

Eckpunkte für planvolle Wiederöffnung weiterer Kultureinrichtungen

Die Kultur-Ministerkonferenz und die Staatsministerin für Kultur und Medien haben sich auf Eckpunkte für eine planvolle Öffnung weiterer kultureller Einrichtungen und Aktivitäten verständigt.

Diese finden Sie hier.

Vereinsrecht in Corona-Zeiten

Der Niedersächsische Heimatbund hat eine Info zum Vereinrecht weitergeleitet, die er zur Lektüre empfiehlt. Dazu hat der Justiziar des Lippischen Heimatbundes in der jüngsten Ausgabe der Verbandszeitschrift eine lesenswerte kleine Handreichung zusammengestellt. Diese finden Sie hier.

Bei Zweifeln oder konkreten rechtlichen Fragen empfiehlt der NHB, das zuständige Vereinsregistergericht zu konsultieren, bei steuerlichen Fragen das zuständige Finanzamt. Die Gerichte und Behörden sind zur Auskunft verpflichtet und tun das in der Regel auch gern.

Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen geht an den Start

Zielgruppe sind die vielen Kultureinrichtungen in der Fläche, sei es das soziokulturelle Zentrum, der Heimatverein oder die Freilichtbühne. Das Programm ist zunächst mit sechs Millionen Euro hinterlegt.

Antragsberechtigt sind ausschließlich als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen, die durch Corona in Liquiditätsengpässe oder in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage geraten sind. Zuschussfähig sind z.  B. Betriebskosten, Mieten und andere unvermeidbare Zahlungsverpflichtungen. Personalkosten dagegen können nicht gefördert werden. Eine Antragstellung ist bis zum 15. Juli 2020 möglich.

Förderanträge bis zu 8000 Euro werden direkt bei den Landschaften und Landschaftsverbänden gestellt. Förderanträge, die mehr als 8000 Euro umfassen, werden beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur beantragt.

Weitere Informationen, die Richtlinie, das Antragsformular und die Ausfüllhilfe finden Sie hier.

Nützliche Hinweise zu Corona-Sonderprogramm des MWK für gemeinnützige Kultureinrichtungen

Zur Antragsstellung hat der Landesverband Soziokultur Niedersachsen ein paar sehr hilfreiche Anmerkungen gemacht. Die ausführliche PDF finden Sie hier.

Zu dem Aspekt Liquiditätsengpass ist bei dem Soforthilfe-Antrag nur die Rede von Einnahmen und Ausgaben und nicht von Guthaben auf dem Konto.

In der Wirtschaft wird Liquidität in der Regel als laufende Einnahmen und Ausgaben gedacht. Also das, was konkret in den 3 Monaten ein und abgeht. Beziehungsweise könnten es bei den Ausgaben bis zu 5 oder 6 Monate in der Betrachtung sein. Denn im Formular können auch Zahlungsverpflichtungen in den 3 Monaten ab Antragsstellung angegeben werden. Ob hier der Zeitraum bis Ende Juli gemeint ist oder August, wenn man jetzt beantragt, können wir nicht eindeutig beantworten.

Zu überlegen ist zum Beispiel aber, ob Ausgaben vorzuziehen sind aufgrund von Corona, was auch zu begründen ist. Ob eventuell sogar Anschaffungen jetzt in dieser Zeit notwendig sind wegen der Pandemie (Plastikschutzwände am Empfang etc.) und um überhaupt wieder aufmachen zu können. Diese fallen letztlich auch bei den Ausgaben mit rein. Bei Sachkosten sind auch Büromaterial und vergleichbare Dinge mitzudenken.

Denkbar ist auch, wenn in diesen Zeitraum der kommenden 3 Monate ab Antragstellung Mitgliedsbeiträge bei auf dem Konto eintreffen, diese begründet nur anteilig mit einzubeziehen in die Darstellung der Einnahmen. Denn die Mitgliedsbeiträge beziehen sich auf 12 Monate.

Ob Mitgliedsbeiträge auch anteilig für Personalkosten gerechnet werden und somit noch weniger in der Darstellung der Einnahmen auftauchen, wäre dann möglich, wenn sie auch in den vergangenen Jahren dazu dienten und nun auch tatsächlich wieder Personalkosten anfallen (weil man z.B. langsam aus der Kurzarbeit aussteigt, um wieder betriebsfähig zu werden).

Eine Empfehlung ist noch, keine zusätzlichen (und nicht eingeforderten) Anlagen mitzuschicken wie z.B. eure Berechnung zu den Einnahmeausfällen und Zahlungsverpflichtungen. Es ist gut, das für sich zu dokumentieren. Weitere Unterlagen verlängern aber womöglich den Prüfzeitraum und wenn noch etwas gebraucht wird, meldet sich die zuständige Bearbeitungsstelle bei euch.

Übersicht Corona-Fahrplan

Die beste Übersicht zu den derzeitigen Lockerungen und auch bestehenden Verboten hat der NDR auf seiner Seite veröffentlicht. Daraus wird ersichtlich, dass noch bis zum 25. Mai alle öffentlichen Veranstaltungen verboten sind. 

Für den Fahrplan PDF hier klicken.

Außerdem finden Sie hier die offizielle Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus mit allen Änderungen, die zum 4. Mai in Kraft getreten sind.

Für die Niedersächsische Verordnung hier klicken.

Förderung von Kulturvereinen - zweite Säule (Landesmittel)

Die zweite Säule wird Wirklichkeit:

„Es geht mit dieser Förderung ganz besonders um den Erhalt der Strukturen kultureller Arbeit vor Ort. Für die Unterstützung der niedersächsischen Kultur wird eine Summe in Höhe von 10 Mio. Euro aus dem Nachtragshaushalt zur Verfügung gestellt. Angelehnt an das Verfahren beim Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen wird das Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine erneut partnerschaftlich zwischen Land und Landschaften bzw. Landschaftsverbänden aufgeteilt.

Anträge bis 8.000 Euro werden unter Berücksichtigung der regionalen kulturellen Infrastruktur von den Landschaften und Landschaftsverbänden bearbeitet. Anträge über 8.000 Euro werden auf Landesebene entschieden.  Förderfähig sind u.a. Betriebskosten, jedoch keine Personalkosten. Zielgruppe sind die vielen privat getragenen Kultureinrichtungen in der Fläche, sei es das soziokulturelle Zentrum, der Heimatverein oder die Freilichtbühne.

Die Förderrichtlinie soll nach Abstimmung der letzten Details zeitnah veröffentlicht werden“. So zu lesen im Schreiben des Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann, SPD.

Für das Schreiben des Landragsabgeordneten Markus Brinkmann hier klicken.

 

Dem Vernehmen nach werden mit dieser Förderung Einnahmeausfälle aus ausgefallenen Veranstaltungen und Vermietungen gefördert. Personalkosten werden nicht gefördert.

Es wird noch etwas dauern, bis die genauen Förderlinien bekannt sind. Und da das Geld vermutlich wieder nach dem Windhundprinzip - der Schnellste gewinnt - vergeben wird, kann es hilfreich sein, jetzt schon zu formulieren, 

•           dass und wie ihr in eine existenzbedrohende Situation gekommen sein
•           was ist der besondere Schaden ist.
o          Einnahmeverluste aufgrund von Veranstaltungsausfällen
o          Einnahmenverluste aufgrund von Mindereinnahmen von Vermietungen
•           Selbstdarstellung, Haushaltspläne und Satzung Überblick über die Betriebskosten sind möglicherweise auch gefragt

Hinweis: Dies sind nur Annahmen, dass diese Kriterien eine Rolle spielen.

Empfehlungen des Landesverbandes Soziokultur für eine schrittweise Wiedereröffnung des Seminarbetriebs in der Soziokultur

Anfang der Woche wurde die Pressemitteilung des MWK zur Wiedereröffnung der Erwachsenenbildung  veröffentlicht, die auch „die anderen Formate an öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie die Musik- und Kunstschulen und anderen Einrichtungen der kulturellen Bildung“ einbezieht.

Die Pressemitteilungen aus der Kultur finden Sie hier.

Der Landesverband Soziokultur hat auf Grundlage dessen, was die Kunstschulen für ihre Öffnung erarbeitet haben, eine flinke Umwandlung auf Seminare und Workshops in der Soziokultur versucht. Es dient zur ersten Orientierung, Sie finden es hier.

Dabei ist insbesondere auf folgendes zu achten:

„Die Bildungseinrichtungen müssen bei der Wiederaufnahme des Betriebes sicherstellen, dass zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern jederzeit ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird. Sie sind darüber hinaus verpflichtet, Hygienevorkehrungen zu treffen, um die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus zu vermindern. Darüber hinaus müssen sie die Namen, Vornamen und Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dokumentieren und diese Dokumentation drei Wochen lang nach Abschluss des Bildungsangebotes oder der Prüfung aufbewahren. Diese Dokumentation muss der zuständigen Behörde auf Verlangen vorgelegt werden.“

 

!!! ACHTUNG !!! Fake-E-Mails zur Corona Soforthilfe im Umlauf - NBank nicht Versender

Im Namen der NBank werden E-Mails versendet, in denen aufgefordert wird, eine Rückzahlung von im Rahmen der Corona-Soforthilfe-Programme des Landes Niedersachsen und des Bundes zu viel erhaltenen Fördergeldern vorzunehmen.

Dies kann sowohl Kundinnen und Kunden der NBank betreffen, welche im Rahmen der Corona-Soforthilfe Fördergelder erhalten haben, als auch solche, die nicht einmal einen Förderantrag gestellt haben. Die Absenderadresse lautet in Niedersachsen corona-zuschuss@nbank.de.com. In der Anlage der E-Mail befinden sich zwei Anlagen; eine „Rechtsbelehrung_Zuschussempfänger“ und eine „Bescheinigung_Finanzamt"

Die NBank ist nicht Versender dieser Mails. Diese suggerieren lediglich, dass es sich um Informationen aus der Bank handelt. Die NBank steht im engen Austausch mit dem LKA Niedersachsen und dem Zentralen Kriminaldienst Hannover. Empfohlen wird, eine solche Mail keinesfalls zu öffnen, sondern umgehend Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Zudem keinen Kontakt zu dieser E-Mail Adresse aufnehmen und antworten.

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Uebersicht-der-Hilfsprogramme/index.jsp

Landesverband Soziokultur Niedersachsen e.V. hat für Kulturschaffende in Niedersachsen aktuelle Informationen und Praxistipps zum Umgang und Auswirkungen des Coronavirus zusammengestellt:

http://soziokultur-niedersachsen.de/leistungen/coronavirus.html

Die Maßnahmen für Künstler und Kreative sind auch auf der Seite derBundesregierung noch einmal zusammengefasst:


https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438

Aktuelle Veröffentlichung des Ministeriumsfür Wissenschaft und Kultur zu Förderprogrammen für Künstlerinnen und Künstler

Investitionsförderung der Stadt Hildesheim/ Nochmalige Anpassung derFörderrichtlinie

Brief von akku zu mit konkreten Umsetzungsvorschlägen zu finanziellen Hilfen und bei Förderungen

Niedersachsens Hilfspaket für Künstlerinnen und Künstler

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