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In einem tiefen dunklen wald
... sich von einem Untier entführen zu lassen. Wenn der König dann ausrufen ließ, dass derjenige, der seine Tochter befreite, sie zur Frau und das halbe Königreich dazu erhalten sollte, würden die mutigsten und schönsten Prinzen von weit her kommen. Aber das Untier – vermutlich ein Vegetarier – war überhaupt nicht an der Prinzessin interessiert, sondern nur an den leckeren Pralinen, die sie bei sich hatte. Henriette-Rosalinde-Audora musste sich also mehr oder weniger selbst entführen, wenn ihr Vorhaben gelingen sollte. Und auch sonst lief nicht alles nach Plan ...

"Königreiche, heiratsfähige Prinzessinnen, gefährliche Tiere und mutige Prinzen – die gehören in ein schönes Märchen. Doch wenn das Königreich winzig wie ein Badezimmerteppich ausfällt, die Prinzessin so hochnäsig ist, dass nicht mal Untiere mit ihr zutun haben wollen, und die Prinzen sich als Memmen entpuppen, dann könnte Paul Maar seine Finger im Spiel haben. Er benutzt Märchenelemente und vermischt sie in seiner Geschichte "In einem tiefen dunklen Wald" mit Witz, Fantasie und Sprachspielereien. Und das hat "Theater Matz" und das Theaterhaus zu einer bunten Inszenierung veranlasst, in der Kostüme, atmosphärische Musik, liebevolle Details und die Spiellust der vier Akteure gefallen. Die Ingredienzien sind fantasievoll und schön. Und selbstverständlich gibt’s wie in jedem guten Märchen eine Moral von der geschicht: Küsse ruhig ein Untier, es könnte ein Prinz drinstecken ... ..." (Hildesheimer Allgemeine Zeitung Dezember 2004)

Schauspiel/Musik: Jan Exner, Anne Guckeisen, Renzo Solórzano, Nele Stauske
Regie/Bühnenbild: Joachim von Burchard
Kostüme: Nele Stauske
Organisation/Öffentlichkeit: Andrea Fester 

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