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Kultur in der Region Hildesheim

Interessant + Wissenswert

Sagen und Geschichten

Der Nachtgeist bei Hackenstedt oder Die Volkssage von der Theilekschen nach August Sander

Nach der Überlieferung dieser Sage soll es in Hackenstedt in der Rotdornstraße 30 einen Gasthof gegeben haben, deren Wirtin man auch die falsche Krügerin oder Theileksche nannte. Sie soll ihre Gäste übervorteilt haben, indem sie Gläser nicht vollschenkte und oft doppelt kassierte.

Die ganze Geschichte gibt es hier zum Nachlesen, kopiert aus: Geschichtsbilder aus dem Ambergau, I. Teil. Erschienen 1961.

Der Brand im Schafstall Derneburg oder Die große Sause der Feuerwehr

Geschehen in Derneburg, unter aktiver Beteiligung der Feuerwehrmänner von Hackenstedt.

Der gekürzte Bericht zu dem Tag ist hier nachzulesen

Die Hammeljagd bei Hackenstedt

Aus der Dorfchronik des Bürgermeisters Werner Bischoff.

Die Geschichte ist unter diesem Link zu lesen.

Schriftgut, Überliefertes und Tradition

Dorfchronik

Dank ihres Bürgermeisters Werner Bischoff (im Amt von 1964 bis 1981) ist die Gemeinde im Besitz einer 675 Seiten starken Dorfchronik mit dem Titel Hackenstedt - binnen und buten dem Dörpe, in der 900 Jahre Ortsgeschichte zusammengetragen ist. Vorsorglich hat der Ortsheimatpfleger eine Kopie anfertigen lassen, denn das kostbare Original gibt er nicht aus den Händen.

Hackenstedter Lied

Die Hackenstedter haben ein eigenes Lied, dessen Text man hier nachlesen kann.

Spuren von historischen Produktionsstätten

Alte Schmiede

Zu finden: Rotdornstraße

Hinter der von Wein bewachsenen Fassade eines Gebäudes an der Rotdornstraße versteckt sich eine Schmiede, deren Inventar bis heute erhalten ist und die jederzeit in Betrieb genommen werden könnte. Hin und wieder kommen die Dorfbewohner in den Genuss, einen Blick in die alte Schmiede werfen zu können, ansonsten ist sie nicht zu besichtigen. Die nachfolgenden Fotos können aber einen kleinen Einblick in die Vergangenheit eines alten Handwerks und des Dorfes Hackenstedt geben.

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Alte Schmiede Hackenstedt © Verena Bloch
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Alte Schmiede Hackenstedt © Verena Bloch
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Alte Schmiede Hackenstedt © Verena Bloch
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Alte Schmiede Hackenstedt © Verena Bloch
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Alte Schmiede Hackenstedt © Verena Bloch
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Alte Schmiede Hackenstedt © Verena Bloch

Magische Orte

Osterfeuerplatz

Zu finden: Ortsauswärts in Richtung Norden der Straße An der Buche (am Friedhof) bergauf folgen und nach der Bebauung in den zweiten Weg links abbiegen. Rechts oberhalb dieses Weges wird nach kurzer Zeit die Silhouette sichtbar, die unmittelbar am Osterfeuerplatz errichtet wurde.

Oberhalb von Hackenstedt, auf dem östlichen Ausläufer des Breitberges wird alljährlich das Osterfeuer entzündet. An dieser Stelle wurde schon in grauer Vorzeit der Frühlingsgöttin Ostara mit einem Feuer gehuldigt. Von hier aus hat man einen schönen Blick über Hackenstedt und das Umland mit Wäldern und Wiesen und hier haben die Hackenstedter 1998 ihre Silhouette  errichtet.

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Osterfeuerplatz Hackenstedt © Verena Bloch
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Blick vom Osterfeuerplatz Hackenstedt © Verena Bloch
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Blick vom Osterfeuerplatz Hackenstedt auf Söder © Verena Bloch
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Biotop am Osterfeuerplatz © Verena Bloch

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