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Kultur in der Region Hildesheim

Draußen in der Natur

Gärten und Parkanlagen

Spielplatz

Zu finden: Schulstraße, neben dem DGH und dem Sportplatz

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Spielplatz © Verena Bloch
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Spielplatz3 © Verena Bloch

Am Ortsrand von Deinsen auf dem Gelände des DGH (letzte Schule) gibt es einen großen und schönen Spielplatz mit viel Grün und großem Baumbestand, der nicht nur von den Kindern des Kindergartens, sondern von allen Dorfkindern genutzt wird.

Steinkuhlenhütte

Zu finden: am Waldrand des Külf oberhalb von Deinsen

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Steinkuhlenhuette1 © Verena Bloch
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Steinkuhlenhuette3 © Verena Bloch
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Steinkuhlenhuette2 © Verena Bloch

Der Heimat- und Kulturverein Deinsen e.V. unterhält am Waldrand oberhalb des Ehrenmals eine Wanderschutzhütte. Diese Einrichtung dient insbesondere Wanderern und Radwanderern als Aufenthaltsmöglichkeit, der Förderung der Dorfgemeinschaft sowie des Freizeit- und Kulturangebotes dieser Region.

Man erreicht die Hütte, wenn man der Straße „Am Rosentor“ bergauf bis zum Wald am Külf folgt. Unterwegs passiert man links liegend das Gelände mit dem Ehrenmal Deinsens.

Naturdenkmäler

Kaiserlinde

Zu finden: Kreuzung Lange Straße/Am Rosentor

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Linde_Deinsen1 © Verena Bloch
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TafelAnDerLinde_Deinsen © Birgit Krauss

1897 wurde in Deinsen zum 100. Geburtstag Kaiser Wilhelms I. eine Linde gepflanzt, die im Ort seitdem die „Kaiserlinde“ genannt wird. Hierzu war die gesamte Dorfbevölkerung auf den Beinen und der Tag wurde mit einem umfangreichen Programm gefeiert. Über die Leine-Deister-Zeitung war dieses vorab bereits bekannt gemacht worden:

„Am Montag den 22. d. Monats findet vormittags in hiesiger Schule eine öffentliche Schulfeier statt. Nachmittags um 2 Uhr versammeln sich die Gemeinde-Mitglieder und Schulkinder zu einem gemeinschaftlichen Festzug; derselbe bewegt sich durch das Dorf und macht in der Nähe des Wohnhauses des Gemeinde-Vorstehers Meyer Halt. Hierselbst wird nach Absingen einiger patriotischer Lieder und Halten mehrerer Reden eine Kaiser-Linde gepflanzt. Abends gegen 7 Uhr versammeln sich wiederum der Gesangverein, die Gemeinde-Mitglieder und Schulkinder zu einem gemeinschaftlichen Fackelzug durch das Dorf. Nach Beendigung desselben wird auf dem sog. Kleie ein schönes Feuerwerk abgebrannt. Alsdann versammeln sich die Einwohner im Saale des Herrn Gastwirt Hampe, woselbst Herr Pastor Crome einen Vortrag über den Hochseligen Kaiser halten wird.“

Die prächtige Linde steht noch immer dort und zu ihren Füßen seit einiger Zeit eine Gedenktafel.

Aussichtspunkte

Ehrenmal

Ein ausführlicher Text zum Deinser Ehrenmal findet sich unter „Monumente“.

Cölleturm

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Coelleturm © Heiko Stumpe

Südwestlich von Eime liegt der Höhenzug Külf. Der Cölleturm ist ein 8,50 m hoher Aussichtsturm auf dem höchsten der nördlichen drei Hügel des Külfs. Die drei Hügel waren seit Jahrhunderten durch intensive Holznutzung und Viehbeweidung unbewaldet. Die letzten Bäume sollen Soldaten der Truppen Tillys gefällt haben, als sie 1623 in den Leineniederungen lagerten. Als man ab 1890 wieder mit der Aufforstung begann, wurden Waffen aus der Zeit des 30-jährigen Krieges gefunden.

Zuvor war der Anwalt und Landwirt Friedrich Rautenberg Besitzer von einem Teil dieser Flächen. Um 1840 baute er dort oben zu seinem Privatvergnügen den 8,50 m hohen Turm, legte außerdem am Nordosthang des Külfs einen Weinberg an und trieb einen Weinkeller in den Berg, um die Trauben an Ort und Stelle keltern und den jungen Wein in Fässern reifen lassen zu können. Wegen der rauhen klimatischen Verhältnisse war diese Unternehmung nicht von Erfolg gekrönt und die Rebstöcke verschwanden bald unter wucherndem Gestrüpp und Bäumen. Einzig der Turm blieb erhalten.

1895 wurde Carl Cölle aus Banteln neuer Besitzer des bis dahin noch namenlosen Turms. Cölle eröffnete am Waldrand in der Nähe eine Sommerwirtschaft, die sich schnell großer Beliebtheit erfreute und der nun nach ihm benannte Turm war fortan für die Öffentlichkeit zugänglich. Fast zwanzig Jahre lang war „Cölles Höhe“ in den Sommermonaten ein beliebtes Ausflugslokal, wurde aber zu Beginn des ersten Weltkrieges geschlossen und später abgerissen.

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Banteln_Coellens_Hoehe_im_Kuelf

Heute ist das Land Niedersachsen Eigentümer des Waldstücks und des Cölleturms, der 1952 grundsaniert und 1995 nochmals saniert wurde. Mittlerweile wird er von Bäumen überragt und die ursprüngliche Rundumsicht ist nicht mehr möglich. In Richtung Norden reicht der Blick aber noch immer weit über das Leinetal hinaus bis in die Hildesheimer Börde.

Wer diesen Blick genießen möchte, kann mit dem PKW einen Parkplatz auf dem Külfkamm zwischen Deinsen und Banteln anfahren und von dort den Turm schnell und bequem zu Fuß erreichen. Zwei Wanderparkplätze am Ortsrand von Deinsen sind außerdem gute Startpunkte für einen Aufstieg.

Eine schöne und landschaftlich reizvolle Wanderung ist auch direkt von Eime aus möglich und wird gleich im nächsten Abschnitt beschrieben.

Leineberglandbalkon am Duinger Berg

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Leineberglandbalkon_BlickaufDeinsen2 © Verena Bloch
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Leineberglandbalkon_BlickaufDeinsen © Verena Bloch

Der Leineberglandbalkon ist eine von der Samtgemeinde Duingen finanzierte Schutzhütte im Leinebergland, die auf der Ostseite des Duinger Berges und in unmittelbarer Nähe des Lübbrechtser Steinbruches über dem Külftal liegt. Auf alten Fundamenten des Steinbruchs entstand eine 6,30 m x 5,60 m große Hütte, von deren 303 m über dem Külftal hängendem Balkon man eine wunderbare Aussicht über die Landschaft des nordöstlichen Leineberglandes und die darin liegenden Dörfer hat. Bei gutem Wetter und klarer Sicht sind in der Ferne Hannover, Alfeld und sogar der Brocken zu sehen.

Der Leineberglandbalkon ist zu Fuß und mit dem Fahrrad problemlos zu erreichen, denn er liegt als Kreuzungspunkt auf mehreren Wanderrouten der Region: dem Ith-Hils-Weg, dem Kansteinweg und dem auch als Panoramaweg bezeichneten Pottlandweg 1. Geplant ist außerdem eine Anbindung an den Königsweg Brüggen – Höxter. Die Patenschaft für die Schutzhütte mit Balkon in luftiger Höhe hat der Heimatverein Külftal übernommen.

Von Deinsen aus ist der Duinger Berg mit dem PKW oder Fahrrad am besten über den Nachbarort Lübbrechtsen zu erreichen. Man fährt die Lange Str. Ri. Süden Ri. Lübbrechtsen. Am Ortsrand von Lübbrechtsen hält man sich rechts und folgt der Straße (Ahe), bis man den Wanderparkplatz erreicht. Zu Fuß startet man am Deinser Dorfgemeinschaftshaus über den Schlesierweg. Hinter den letzten Häusern biegt man links in den Feldweg ein und folgt diesem bis zum Wanderparkplatz.

Darüber hinaus erhält man unter Tourenplaner auf der Website des Leinebergland-Tourismus hilfreiche Informationen zu dieser und vielen interessanten Wanderrouten in der Region.

Rad- und Wanderwege

Külf-Kammweg mit Abstecher zum Cölleturm

Ein besonders schöner Weg führt Wanderer von Deinsen aus durch die Wälder des Külf, einen südlich des Ortes gelegenen schmalen Höhenzug. Er erstreckt sich von Eime und Dunsen bis zur Glene bei Godenau über eine Länge von rund 8,5 km zwischen den Sieben Bergen und dem Duinger und Thüster Berg (letzterer wird auch „Kanstein“ genannt). Der Külf ist niedriger als seine Nachbarn, weist 6 Senkungen auf und hat 7 Hügel mit unterschiedlichen Höhen zwischen 170 m und 260 m.

Hier kann man über den Kamm des Külf wandern und einen Abstecher zum Cölleturm unternehmen. Der Weg ist zu jeder Jahreszeit reizvoll, wegen der Frühjahrsvegetation aber im Frühjahr ein echtes Highlight.

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Coelleturm © Heiko Stumpe
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Banteln_Coellens_Hoehe_im_Kuelf

Von Deinsen aus verläuft eine Strecke vom Ende der Straße Am Rosentor geradeaus durch den Wald bis zum Wanderparkplatz Im Külf mit einer Wanderkarte und Hinweisen zum Cölleturm. Hier starten Sie die Wanderung über dem Kammweg (die bequeme Route für Menschen, die nicht gut zu Fuß sind) oder nehmen den schmalen Fußweg direkt zum Cölleturm.

Weitere Wandermöglichkeiten ergeben sich von Banteln, Eime oder Lübbrechtsen aus.

Weitaus schöner ist es jedoch, einen der beiden Wanderparkplätze in Deinsen anzufahren und von dort bis zum Külfkamm zu wandern. Der eine Parkplatz befindet sich am Ortsausgang nach Lübbrechtsen, der andere am Ende der Straße Am Rosentor am Waldrand unterhalb des Ehrenmals. Einen dritten Parkplatz gibt es auf dem Kammweg im Wald zwischen Deinsen und Banteln.

Landschaftlich reizvoll ist der längere Anmarsch (ca. 45 bis 50 Minuten) über die alte Deinsener Straße von Banteln her. Dorthin können Sie bequem mit der Bahn anreisen.

Zu einer zweistündigen Tour können Sie am Parkplatz am Waldrand bei Lübbrechtsen aufbrechen, um von dort aus über den Kammweg nach Deinsen zu wandern. Von der Großen Tannenhütte aus geht es auf der Forststraße weiter. In Höhe von Deinsen kann auch von dieser Seite ein Abstecher auf dem schmalen, steinigen, mitunter auch rutschigen Weg zum Cölleturm gemacht werden. Über die Schneise am Turm führt ein schmaler Fußweg direkt zum Parkplatz Bantelner – Deinser Forstweg. Dort halten Sie sich links und folgen dem Forstweg in Richtung Deinsen. Am Waldrand beginnt oberhalb des alten Steinbruchs ein Fußweg mit einer tollen Aussicht auf Deinsen und das Külftal. Am Ende des Fußweges können Sie entscheiden, ob Sie für den Rückweg nach Lübbrechtsen (Ausgangspunkt) wieder über den Forstweg oder aber im Tal am Bach entlang wandern wollen.

Wer sich schon vor der Wanderung einen Eindruck vom Külf verschaffen möchte, kann sich Videos auf der Website des Ortes (www.deinsen.de) u.a. von einer Külfwanderung zum Cölleturm ansehen. Die Videos sind mit Hilfe einer Drohne erstellt worden und bieten daher tolle Blicke auf die gesamte Gegend von hoch oben.

Wanderungen aus dem E-Book Wanderführer „Wandern und Trekking im Leinebergland, auf 56 Touren das Land links und rechts der Leine entdecken, BookRix München, 2. und überarbeitete Auflage 2019“ von Andreas Räder, Betheln

Vor wenigen Jahren veröffentlichte Andreas Räder aus Betheln einen Wanderführer im E-Book-Format mit 20 Haupttouren und 36 Nebenrouten durch das Leinebergland, die in der Regel als Rundtouren konzipiert sind.  Alle Touren sind ausführlich beschrieben und mit Karten, Höhenprofilen und Informationen zur Weglänge, Wegebeschaffenheit und Flora und Fauna versehen. Das Spektrum reicht über kurze Touren von 9,7 km Länge bis zu mehrtägigen Wanderrouten von 120 km Länge. Eine Aktualisierung nahm Räder 2019 vor.

Einen Einblick erhält man hier.

Das komplette E-Book (Räder, Andreas, Wandern und Trekking im Leinebergland, auf 56 Touren das Land links und rechts der Leine entdecken, BookRix München, 2. und überarbeitete Auflage 2019) ist für 9.99 € über das Internet erhältlich.

Darüber hinaus erhält man unter Tourenplaner auf der Website des Leinebergland-Tourismus hilfreiche Informationen zu dieser und vielen interessanten Wanderrouten in der Region.

Wanderung zum Leineberglandbalkon am Duinger Berg

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Leineberglandbalkon_BlickaufDeinsen2 © Verena Bloch
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Leineberglandbalkon_BlickaufDeinsen © Verena Bloch

Der Leineberglandbalkon ist eine von der Samtgemeinde Duingen finanzierte Schutzhütte im Leinebergland, die auf der Ostseite des Duinger Berges und in unmittelbarer Nähe des Lübbrechtser Steinbruches über dem Külftal liegt. Auf alten Fundamenten des Steinbruchs entstand eine 6,30 m x 5,60 m große Hütte, von deren 303 m über dem Külftal hängendem Balkon man eine wunderbare Aussicht über die Landschaft des nordöstlichen Leineberglandes und die darin liegenden Dörfer hat. Bei gutem Wetter und klarer Sicht sind in der Ferne Hannover, Alfeld und sogar der Brocken zu sehen.

Der Leineberglandbalkon ist zu Fuß und mit dem Fahrrad problemlos zu erreichen, denn er liegt als Kreuzungspunkt auf mehreren Wanderrouten der Region: dem Ith-Hils-Weg, dem Kansteinweg und dem auch als Panoramaweg bezeichneten Pottlandweg 1. Geplant ist außerdem eine Anbindung an den Königsweg Brüggen – Höxter. Die Patenschaft für die Schutzhütte mit Balkon in luftiger Höhe hat der Heimatverein Külftal übernommen.

Von Deinsen aus ist der Duinger Berg mit dem PKW oder Fahrrad am besten über den Nachbarort Lübbrechtsen zu erreichen. Man fährt die Lange Str. Ri. Süden Ri. Lübbrechtsen. Am Ortsrand von Lübbrechtsen hält man sich rechts und folgt der Straße (Ahe), bis man den Wanderparkplatz erreicht. Zu Fuß startet man am Deinser Dorfgemeinschaftshaus über den Schlesierweg. Hinter den letzten Häusern biegt man links in den Feldweg ein und folgt diesem bis zum Wanderparkplatz.

Darüber hinaus erhält man unter Tourenplaner auf der Website des Leinebergland-Tourismus hilfreiche Informationen zu dieser und vielen interessanten Wanderrouten in der Region.

Wanderungen aus der Leinebergland-App (für Android-Betriebssystem)

In der Leinebergland-App finden Smartphone Nutzer (mit Android Betriebssystem) 9 Wanderungen für die Region Gronau - Duingen.

Radtouren durch das Leinetal (Hildesheimer Kultur- und Freizeit-App (für Android-Betriebssystem)

Ebenfalls für Benutzer von Smartphones mit einem Android-Betriebssystem bietet sich die Hildesheimer Kultur- und Freizeit App an. Diese beinhaltet 20 Radtouren durch Stadt und Landkreis zu über 200 Zielen aus Kultur und Freizeit, von denen zwei (Tour 17 und 19) auch durch das Leinetal über Eime führen und in die von Deinsen aus eingestiegen werden kann.

Bisher sind diese und weitere 10 Radtouren aus der Hildesheimer Kultur & Freizeit-App auch als Flyer des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) Hildesheim in der Tourist-Information Hildesheim erhältlich.

Königsweg

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KoenigswegKrone

Ob per Rad oder zu Fuß: Wer dem Königsweg Via Regis folgt, wandelt auf den Pfaden mittelalterlicher deutscher Kaiser und Könige. Ganz in der Nähe von Deinsen – beim Schloss Brüggen auf der anderen Seite des Külfs – beginnt eine besonders attraktive Teilstrecke dieser historischen Route. Sie ist mit dem oben abgebildeten Zeichen ausgeschildert und endet an der Pfalz Werla bei Goslar. Nähere Informationen gibt es hier.

Das Radwege-Konzept der Samtgemeinde Leinebergland

Der Umstieg aufs Fahrrad - dazu möchte die Samtgemeinde Leinebergland  immer mehr Menschen bewegen. Wer nach schönen Radwegen für den Sonntagsausflug oder den Urlaub sucht, findet hier viele anregende Informationen zu den Radwanderwegen in der Region.

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